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Rasenmäher Roboter von Gardena

Mit einem Rasenmäher Roboter kauft man keinen Rasenmäher, man kauft Zeit.

In diesem Artikel stelle ich die Rasenmäher Roboter Reihe von Gardena vor und zeige detailliert, was gut und was schlecht ist.

Zu aller erst ein kleiner Überblick, was ich in diesem Artikel erläutere:

Ein Hinweis direkt zu Beginn: ich habe für diesen Test das Modell „Gardena Smart Sileno“ bzw. R100 LiC von Gardena zum testen zur Verfügung gestellt bekommen. Dieses Modell unterscheidet sich zum R40Li anhand der Fläche die er schafft, dem zusätzlichen Smart Router und 4 statt 3 Reifen. Aufgrund dessen können Sie die Infos aus diesem Artikel auf die gesamte Reihe Rasenmäher Roboter von Gardena beziehen können.

Die Rasenmäher Roboter von Gardena

Im folgenden sehen Sie auserwählte Rasenmäher Roboter von Gardena, die ich auf dieser Seite vorstelle. Suchen Sie sich einen Roboter aus, der am besten zu Ihren Bedürfnissen passt und schauen Sie sich den gesonderten Testbericht an.

Gardena R40 Li Rasenmäher Roboter

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Gardena Rasenmäher Roboter R70 Li

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Was ist alles im Lieferumfang enthalten und wie ist es verpackt?

Die Ladestation, das Netzteil, das Begrenzungskabel, Ersatzmesser, Haken, weitere kleine nützliche Helfer und natürlich der Roboter kommen gut verpackt in einem Paket an. Das ganze ist sinnvoll in kleine Päckchen aufgeteilt, sodass man beim auspacken der Reihe nach vorgehen kann.

In meinem Fall lagen 200m Begrenzungskabel und ein paar hundert Haken dabei, sodass man hierfür auf jeden Fall keine zusätzlichen Ausgaben tätigen muss. Zusätzlich gab es bei diesem Set natürlich auch den Router, den ich aber wie bereits gesagt habe, in diesem Artikel nicht vorstelle.

Das Netzteil, bzw. der Anschluss ist recht gut gemacht, da man – wie man auf dem Foto sehen kann – durch die Plastiklippen den Wasserindrang verhindert. Ebenso sind diese Verbinder, die man nun auf dem Foto sehen kann extrem praktisch. Kabel reinlegen, zudrücken und in der Ladestation einstöpseln – fertig.

Die Einrichtung des Rasenmäher Roboters

Die Einrichtung ging in diesem Fall sehr schnell von statten. Denn alle Teile die man braucht, liegen bei und sind direkt greifbar.

Ebenfalls ist die Einrichtung in der Anleitung sehr gut beschrieben. Dennoch wundert mich eine Sache, die sich vom Worx Landroid – den ich ebenfalls getestet habe – stark unterscheidet. Denn der Gardena Rasenmäher Roboter benötigt eine dritte Leitung, die durch die Mitte des Gartens gelegt wird. Hierdurch findet der Roboter sich zwar deutlich schneller zurecht, doch man hat dennoch beim Einrichten im Vergleich zum Worx Landroid ein bisschen mehr Aufwand.

Meiner Meinung nach nicht schlimm – im Endeffekt eigentlich auch ganz gut, aber die Idee von Worx, dass der Roboter das außenliegende Kabel einfach abfährt und so lange weiterfährt, bis er bei der Ladestation angekommen ist, finde ich eigentlich sogar besser.

Sei es drum, alles im allem ist die Einrichtung des Roboter sehr einfach, gut beschrieben und es gibt im Normalfall kein Problem. Abschließend nach der Einrichtung muss man lediglich in die Station schauen und überprüfen, ob die LED grün leuchtet. Leuchtet sie grün ist alles im Lot.

Die Bedienung

Die Bedienung ist sehr intuitiv gemacht und mit dem recht großen Tastenfeld kann jeder schnell den Roboter bedienen und verstehen.

Denn neben den vielen Einstellungen, wie beispielswiese der Funktion den Pin-Code zu ändern oder den Abstand zum Begrenzungskabel zu verändern ist mir eine Sache aufgefallen, die zwar simpel aber effektiv ist: man kann zwei Zeiten pro Tag einstellen – und diese Zeit wählbar von Montag – Sonntag mit einem Klick kopieren oder die gleiche Einstellung für jeden Tag verwenden. Beim Worx Landroid kann man hingegen nur eine Zeit pro Tag wählen und muss diese für jeden Tag einzeln einstellen, statt diese kopieren zu können.

Das spart im Endeffekt nochmal ein paar Minuten, sofern man die Zeit des öfteren anpasst.

Nichtsdestotrotz möchte ich nochmal betonen: ein solcher Roboter macht nicht nur den Rasen schöner, man kauft sich im Prinzip mit diesem Roboter neue Zeit. Denn normalerweise würde man regelmäßig den Rasenmäher rausholen, seine Bahnen ziehen, das Gras gegebenfalls wegbringen und hätte wieder weniger Zeit. Hier ist es deutlich angenehmer – denn man muss einfach nur zuschauen.

Das Mähverhalten insbesondere die Lautstärke

Anders als bei normalen Rasenmähern ist das Prinzip bei Rasenmäher Robotern immer folgendes: sie mähen beinahe täglich und schneiden dabei nur ein paar Millimeter ab, daraufhin fahren sie selbstständig in die Ladestation und fahren eventuell noch eine Runde. Diese paar Millimeter Rasen bleiben liegen und dienen gleichzeitig als Dünger. Dadurch wird der Rasen kräftiger und nach einer gewissen Zeit auch voller.

Außerdem hat man dadurch den Vorteil, dass man das Schneiden beziehungsweise Mähen kaum bis gar nicht hört. Denn er hat ja kaum was zu tun.

Insbesondere beim Rasenmäher Roboter von Gardena hört man kaum was. Das Teil ist wirklich so leise, dass man es beinahe nachts fahren lassen könnte, ohne dass es jemanden stören würde. Selbst wenn man im Garten sitzt hört man beinahe gar nichts – man muss sich wirklich drauf konzentrieren, da er eine maximale Lautstärke von 60 Dezibel erreicht.

Neben der geringen Lautstärke schafft dieser Roboter auch ziemlich starke Steigungen. In diesem Test hat er beispielsweise folgende Steigung ohne Probleme absolviert. Wie groß die Steigung ist kann ich leider nicht sagen, jedoch wirbt Gardena damit, dass er bis zu 35% schafft. Sollte also locker für die meisten Gärten reichen.

Achja: dieser Roboter fährt nach dem Zufallsprinzip. Zumindest hauptsächlich. Das heißt: sofern er auf das Begrenzungskabel trifft oder ein anderer Gegenstand im Weg ist, dreht er um und entscheidet dann welche Richtung er einschlägt; ohne dabei exakt zu wissen, wo er sich gerade befindet.

Und das klappt wirklich gut. Ähnlich wie bei dem Worx Landroid. Denn laut Gardena schafft der Roboter ca. 60m² die Stunde – und wenn er täglich 2 Stunden fährt mäht er in der Woche innerhalb von 6 Tagen ca. 720 m². Vollkommen ausreichend und das Ergebnis spricht wirklich für sich: ein Teppichähnlicher Rasen, so wie es Gardena bewirbt.

Zum Abschluss das Fazit

Die Rasenmäher Roboter von Gardena machen einen super Eindruck. Sie schauen schick aus, sind sehr gut verarbeitet und wirklich einfach in der Einrichtung.

Neben dem gelobten Kundensupport, welchen ich bislang noch nicht testen musste, hat Gardena einen großen Bekanntheitsgrad in Deutschland. Und dieser Bekanntheitsgrad kommt nicht von irgendwo. Soll heißen: Gardena hat einen guten Ruf und die Roboter zeigen, warum.

Für kleinere Rasenflächen würde ich – gemessen an diesem Test, welchen ich über mehrere Wochen hab laufen lassen – also den Gardena Mähroboter R40 Li empfehlen, für größere dann den R 70 Li – und für noch größere und mehr Funktionen das Gardena Smart Sileno Set, bei welchem Sie den Roboter sogar zusätzlich per Smartphone steuern können.

Denn wie ich bereits sagte: Sie müssen sich nie wieder um das Rasen mähen kümmern. Nie wieder den Benzintank füllen, das Elektrokabel verlegen oder das Gras wegbringen. Das macht alles Ihr Roboter und Sie haben wieder Zeit für die wichtigen Dinge im Leben.

Falls Sie noch fragen haben freue ich mich auf eine Nachricht von Ihnen und verbleibe bis dahin mit freundlichen Grüßen.